Freue mich auf das, was kommt … #dasbibelprojekt

Wow … war mein erster Gedanke, als ich heute über eine befreundete Seite auf ein Video von „Das Bibel Projekt“ gestoßen bin … Seit 2013 gibt es das Bibelprojekt in Englischer Sprache und in diesem Jahr 2016 sollen Woche für Woche neue Videos dazu kommen. Den Anfang hat (warum auch immer 😉 ) der Hebräerbrief gemacht. Für meine Jugendarbeiten, werde ich das Projekt im Auge behalten und freue mich auf viele weitere Videos … Wenn ihr das Projekt unterstützen möchtet oder die Filme einsetzen, dann schaut mal hier vorbei …

 

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Neuer Andachtsraum in Altenau

Mein erster Morgen (und bestimmt nicht mein letzter) in der „EC Kapelle“ in unserem Jugendbildungs- und Tagungshaus in Altenau. Neben der Neuinvestition in Outdoormaßnamen und Freizeitaktivitäten gibt es nun auch ein „neues Herz“ im Haus … Egal ob 1,10 oder 100 … Herzlich Willkommen!

Altenau

 

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„Sido“ begegnet Jesus – Ks. Jakub Bartszak

Seit dem Jahr 2000 bin ich immer mal wieder in Polen … die ersten Jahre ganz intensiv im Kontakt über die CME in Dzięgielów. Mich bewegt, wie sich dieses Land bewegt, auch wenn erst gestern Nationalkonservative die Wahl gewonnen haben. Was mich fasziniert: Wie sich Kirche im Moment bewegt und auch bewegen muss. Gott schickt tausende Menschen in unser Land, die die frohe Botschaft nicht kennen, es gibt Parallelgesellschaften, zwei oder drei Generationen einer Familie leben ohne ein Wissen von Gott und Jesus. An dem Beispiel von Jakub ist zu sehen, dass es für uns als Kirche nicht die Aufgabe ist, Dogmen und Regeln weiter zu geben, sondern eine Kultur zu entwickeln und den Charakter von Menschen zu prägen. Das ist das, was Jesus getan hat. Er hat eine neue Kultur (z.B. der Vergebung) entgegen der bestehenden Kultur gepredigt (und gelebt) und einzelne Menschen geprägt.

Stell dir vor, du wächst in einer Plattensiedlung auf, liebst es HipHop zu machen und eigentlich wirst du mal eine Laufbahn wie Sido einschlagen. Aber in deinem Studium verliebst du dich in Gott. So hat es Jakub beschrieben. Er wird katholischer Priester und denkt HipHop und Glaube gehen keinen gemeinsamen Weg. Aber ein Blick in die USA zeigt ihm: Es muss gehen. Er versucht es, seine Priesterkollegen ermutigen ihn den Weg zu gehen und segnen seine Verkündigungsart. Und so ist es „stimmig“, dass er mit Kollar und Talar die Frohe Botschaft rappend unters Volk bringt. Auch das er zurück in „die Platte“ geht ist für ihn selbstverständlich. Aber seht selbst …

 

 

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150 Jahre Heilsarmee

„Ich bin der Überzeugung, dass die größten Gefahren, die dem kommenden Jahrhundert bevorstehen, folgende sind: eine Religion ohne den Heiligen Geist, eine Christenheit ohne Christus, eine Vergebung ohne Buße, eine Erlösung ohne Wiedergeburt, eine Politik ohne Gott und ein Himmel ohne Hölle.“

– William Booth – Begründer der Heilsarmee (1829-1912)

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Ich habe mich verliebt … 

Ja mit solchen Überschriften bekommt man Klicks bei Facebook 😉 und wenn du schon mal hier bist lade ich dich gern zum Weiterlesen ein. Ich liebe die Berge. Schon sehr lang aber im letzten Jahr noch einmal ganz neu. Ich hatte die Möglichkeit im Riesengebirge die Berge noch einmal neu zu entdecken. Nämlich auf einem Tretroller. Jetzt habe ich, dank meines Bruders, auch so ein Teil, was leider noch zu oft für Spielzeug gehalten und nicht als Sportgerät anerkannt wird. Nach mehreren Runden in und um unsere Stadt hatte ich Montag und heute nun die Möglichkeit zwei Touren durch den Harz zu machen … Pro Tag ca. 33 km, 74 Km/h Spitzengeschwindigkeit, 800m bergauf und 2100m bergab. Eine super Zeit und ein echtes Geschenk … Aber seht selbst …  

Die Bilder sind bei der heutigen Tour von Altenau nach Osterrode und von Clausthal zurück nach Altenau entstanden. Es ging einmal an einem Graben des Unesco Kulturerbes „Wasserregal Oberharz“ entlang und auf der alten Eisenbahntrasse. Genial 🙂 

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Stell dir vor …

… dass Arbeit ein Geschenk Gottes ist.

Er hat Arbeit geschenkt, damit du deine Begabungen einsetzen kannst. Damit du kreativ sein kannst. Arbeiten zu können bedeutet Schöpfer zu sein, so wie Gott im Himmel Schöpfer ist. Arbeit bedeutet auch immer Gemeinschaft in einem großen Netzwerk von Menschen. Wenn du arbeitest, dann bist du nicht allein. Du nutzt andere Ressourcen und du kannst anderen und deiner Stadt dienen. Jedes Teil was du kaufst, alles was du an Dienstleistungen in Anspruch nimmst, bedeutet Teil einer großen Kette zu sein.

Das bedeutet auch, dass du für die Menschen Verantwortung übernimmst, die im Netzwerk des Produktes beteiligt sind, an dem du arbeitest oder welches du kaufst. Sind die Löhne und Arbeitsbedingungen gerecht? Darf der andere gabengerecht und freiwillig arbeiten?

Stell dir vor: Du entdeckst, dass deine Arbeit und dein Konsum nicht nur für dich sind, sondern ein Teil in Gottes Welt. Arbeit: Gottes Geschenk an dich. Was macht das mit deinem Montag? Was macht das mit deinem Kaufverhalten? Mit der Stimmung an deinem Arbeitsplatz? Mit deiner Bewerbung? Wenn Arbeit ein Geschenk und kein egoistisches Schuften mehr ist …

Work-1

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Zum 70. Todestag …

„Ein Christentum ohne den lebendigen Jesus Christus bleibt notwendig ein Christentum ohne Nachfolge, und ein Christentum ohne Nachfolge ist immer ein Christentum ohne Jesus Christus; es ist Idee, Mythos.“ 

– Dietrich Bonhoeffer

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